TSV Welden 1904 e.V.

Nachrichten aus der Abteilung Fußball


Spielvorschau


E1-Jugend (U11):

Mittwoch, 18.10.2017, 18:00 Uhr
Spiel gegen TSV Zusmarshausen

Die besten Verstecke nutzen dem Osterhasen nichts!


Große Ostereiersuchaktion auf dem Sportgelände des TSV Welden

 

Wer am Ostersonntag zu spät auf den Sportplatz des TSV Welden gekommen ist, der musste unter Umständen mit leeren Händen wieder nach Hause gehen. Denn ab 14 Uhr war die Weldener Ostereiersuchaktion bereits in vollem Gange. Auf der Terrasse waren die Ostereier versteckt, auf den Rasenflächen, im hoen Gras, sogar in einer Hülse, die eigentlich für eine Eckfahne bestimmt ist. Aber auch die besten Verstecke halfen nichts. In gut einer Stunde waren die knapp 100 bunten Eier, die mit Buchstaben beschriftet waren, allesamt gefunden. Jetzt ging es noch darum, wer die richtigen Ostereier entdeckt hatte. Denn nur viermal gab es den Buchstaben "N". Und genau dieses "N" war nötig, um das gesuchte Wort "TSV Welden" mit den anderen sieben verschiedenenartigen Buchstaben kombinieren zu können. Alexander Griechbaum war einer, der es tatsächlich geschafft hat - und damit einen der Hauptpreise mitnehmen konnte: Die Marktgemeinde Welden stiftete den Markrttreff als Räumlichkeit für eine private Veranstaltung. Der Mitpreis - normalerweise üblich - entfällt in diesem Fall. Ein Nike-Fußball gehört Julian Hackl - als Sonderpreis. Denn der Bub hatte mit Unterstützung von Mutter Sonja und Tochter Selina 16 Ostereier gefunden - so viele wie kein anderer. Und wer mit seinen gefundenen Eiern ein Wort aus mindestens drei Buchstaben bilden konnte, ging ebenfalls nicht leer aus. Fazit: Ein kurzweiliger Nachmittag am Ostersonntag, den der TSV Welden kleinen und großen Ostereiersuchern spendiert hat.

 


Der große Dianamantencoup!


Was Tresorknacker aus Welden und Umgebung in München so treiben. Und wie kreativ der TSV Welden „Danke“ sagt  (4:0)

 

Ohne die vielen fleißigen Helferinnen und Helfer wären Sonderaktionen des TSV Welden wie ein „EM-Studio“ im vergangenen Jahr undenkbar. Im „Treff“ neben dem Rathaus wurde der Weldener Bevölkerung auf Großleinwand die Partien der deutschen Fußballnationalmannschaft angeboten. „Das ist ein Service des Vereins an die Bürgerschaft. Ich hoffe, das wurde und wird auch entsprechend gewürdigt“, sagt Abteilungsleiter Till Hofmann. Vor längerem bereits hatte er versprochen, für die Fleißigsten der Fleißigen ein „besonderes Dankeschön“ vorzubereiten. „EM-Studiochef“ Stefan Maier kam auf sieben Personen, die in den Wochen der Fußball-Europameisterschaft weit überdurchschnittlich engagiert waren. Am vergangenen Wochenende war es dann soweit. Im Laufe des Tages kamen die Teilnehmer nicht nur mit einem Wahrzeichen Münchens, dem Hofbräuhaus, in Kontakt, sondern auch mit Hexen, Huren und Henkern. Und selbst gerieten sie als Tresorknacker auf die schiefe Bahn.

Das alles kam so: In der bayerischen Landeshauptstadt gibt es inzwischen sieben Unternehmen, die sogenannte „Escape Rooms“ anbieten. Im entsprechend gestalteten Raum oder den umgebauten Räumen gilt es, binnen einer Stunde allerlei Rätsel zu lösen mit dem Ziel, die verschlossenen Räumlichkeiten spätestens nach den 60 Minuten wieder zu verlassen. Die Gruppe aus Welden hatte die Aufgabe, einen veritablen Diamanten zu stehlen. Nur mit Kombinationsgabe, Kreativität und Kommunikation gelang den Räubern dieser Coup. Zugegeben: Tipps aus der Regie, die die Räume überwacht, sind auch schon mal gekommen. Die Aufgaben waren durchaus ambitioniert. Und selig zeigte sich EM-Studioleiter Maier, als er ein mit einer Kamera bestücktes Spielzeugauto in einem Abluftschacht fernsteuern durfte und so einen entscheidenden Hinweis für die Räuberbande erhielt. Das wäre ein Foto wert gewesen!

„Mega“ fanden die Teilnehmer das einstündige Spiel. Allesamt waren sie zuvor noch nicht in einem Escape Room gewesen. Nach einer Stärkung im Hofbräuhaus am Platzl war eine Stadtführung ein weiteres Dankeschön, das der TSV Welden spendierte. Es war natürlich nicht irgendein Thema, das den Weldenern präsentiert wurde. Die Spezialführung lautete: Henker, Huren, Hexen. Da war auch bei Jüngeren das Interesse geweckt. In den eineinhalb Stunden gab es viel zu sehen und zu erfahren - cool rübergebracht von der professionellen Stadtführerin. Künftig wird keiner der Teilnehmer mehr achtlos am Marienplatz beim Shoppen an einem Gebäude vorbei schlendern, in dem vormals ebenerdig die Folterstätte untergebracht war. Dass die gesellschaftlich gemiedenen Henker (sie trugen gelbe Hosen, an denen Glöckchen hingen; so waren sie bereits von Weitem zu sehen und zu hören) die Zuhälter der Huren waren, wusste bis dahin auch niemand. Die Führung endete mit der Erwähnung des Liedes „Skandal im Sperrbezirk“, das die Spider Murphy Gang erstmals 1982 sang. Der Song war gewissermaßen ein musikalischer Racheakt an dem damaligen Münchner Polizeipräsidenten: Denn die im Liedtext verwendete Telefonnummer 32168, wo „Konjunktur die ganze Nacht“ herrschte, war in Wirklichkeit die Geheimnummer des Polizeichefs. Die musste er seinerzeit ziemlich schnell ändern… Mit einer Shoppingtour ging ein abwechslungsreicher Tag in München zu Ende. Das Danke kam an. „Wer sich ehrenamtlich derart engagiert, hat diese ungewöhnliche Form, sich zu bedanken, verdient“, sagt Hofmann und kündigt an, dass eine solche Aktion „mit Sicherheit keine Eintagsfliege bleiben wird. Die ehrenamtliche Tätigkeit ist uns wichtig und wertvoll.“ Wie künftig alle beim TSV Welden die Möglichkeit erhalten sollen, außergewöhnliche Momente durch den Weldener Sportverein zu erleben, wird der Abteilungsleiter bei der Jahreshauptversammlung am Gründonnerstag bekannt geben.

Das waren die erfolgreichen Weldener Tresorknacker (von links): Sonja Sandner, Jutta Stegmüller, Daniel Faust, Nadine Ecker, Stefan Maier, Sarah Steinhart, Christin Burk, Till Hofmann.

 


Herren I - Wiedemann folgt auf Joachim!


 

Nach drei Jahren gehen der TSV Welden und Julian Joachim getrennte Wege. Im Sommer folgt Gerhard Wiedemann auf den aktuellen Coach, der eine Saison lang spielender Co-Trainer und danach zwei Jahre Spielertrainer des Kreisklassisten war. „Das Engagement von Julian war und ist überdurchschnittlich“, sagt Abteilungsleiter Till Hofmann anerkennend. Mit Wiedemann kommt ein erfahrener Mann auf den Theklaberg. Als Spieler war er zwischen 1975 und 1990 für seinen Heimatverein TSV Möttingen im Kreis Donau-Ries aktiv, bevor er zu anderen Vereinen wechselte. Mit dem FC Gundelfingen und dem TSV Bobingen spielte er in der Landesliga. Die Trainertätigkeit hat Wiedemann bislang in fünf Klubs ausgeübt – darunter waren auch die damaligen Bezirksligisten TSV Ustersbach und SC Biberbach. Aktuell steht er als „Feuerwehrmann“ für ein halbes Jahr wieder in der Bezirksliga an der Seitenlinie. Der 47-Jährige versucht, mit den Möttinger Kickern die Spielklasse zu halten. Egal, wie dieses Abenteuer ausgeht: Wiedemanns nächster Klub wird der TSV Welden sein. „Auf diese Aufgabe freue ich mich sehr“, sagt er. Zwar arbeitet der künftige Trainer in Nördlingen. Er wohnt aber mit seiner Familie in der Marktgemeinde. Für den Weg vom Haus zum Sportplatz benötigt er nur wenige Minuten. 

 

Gerhard Wiedemanns Stationen als Spieler und Trainer:
1975-1990 TSV Möttingen (Heimatverein)
1990-1992 FC Gundelfingen (2 Jahre) Landesliga/Kreisliga
1992-1994 SC Altenmünster (2) Bezirksoberliga
1994-1999 TSV Bobingen (6) Landesliga
1999-2004 TSV Ustersbach (4) Bezirksliga Süd Spielertrainer
2004/2005 BC Aichach (1) Bezirksoberliga Spieler
2005/2006 SC Biberbach (1) Bezirksliga Nord Spielertrainer
2008/2012 TSV Möttingen (4) Kreisklasse Aufstieg/Kreisliga Spielertrainer/Trainer
2014/2015 TSV Ustersbach/SpVgg Ederheim (1) Co-Trainer
2016/2017 Rückrunde TSV Möttingen Bezirksliga Nord


 


Rahmenkalender der Saison 2017/2018


12./13.08.2017 Saisonauftakt
15.08.2017 2. Spieltag (Doppelspieltag)
30.09. & 03.10.2017 Weiterer Doppelspieltag
11./12.12.2017 Letzter Spieltag der Hinrunde
31.03.2018 Rückrundenauftakt
03.06.2018 Letzter Spieltag der Rückrunde

Kontakt

Haben Sie Fragen oder Anregungen? Schreiben Sie uns:

 

TSV Welden

Markus Rauwolf

Marktplatz 1

86637 Wertingen

Tel: 0171 / 542 35 65

markus.rauwolf@tsv-welden.de

 

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